Unterkategorie

Suchbegriff: Steuerpolitik und Unternehmensbesteuerung

Der Artikel erläutert die deutschen Spekulationssteuerregeln für Immobilienverkäufe innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf und beschreibt Ausnahmeregelungen, darunter Anforderungen an die Eigennutzung und Bestimmungen zur vorübergehenden Vermietung. Außerdem enthält er Hinweise zur Steuerberechnung und zu rechtlichen Aspekten.
Der Artikel beschreibt zehn häufige Fehler, die Menschen bei der Nachlassplanung und Erbschaftsangelegenheiten machen, basierend auf Expertenratschlägen von deutschen Anwälten für Erbrecht. Er behandelt Fehler bei der Testamentserstellung, Missverständnisse hinsichtlich der Rechtssprache, steuerliche Auswirkungen, Pflichtteilsansprüche und die Bedeutung einer ordnungsgemäßen rechtlichen Dokumentation, um sicherzustellen, dass das Vermögen gemäß den Wünschen des Erblassers verteilt wird.
Der Artikel erklärt das Missverständnis, dass kinderlose Paare kein Testament benötigen, und stellt klar, dass nach deutschem Erbrecht der überlebende Ehepartner den Nachlass mit den Verwandten des Verstorbenen teilen muss, sofern nichts anderes festgelegt ist. Er beschreibt die gesetzlichen Erbfolgeregeln und die ehelichen Güterstände und empfiehlt kinderlosen Paaren, ein Testament zu verfassen, in dem sie sich gegenseitig als Alleinerben einsetzen, mit flexiblen Bestimmungen für die Endbegünstigten, um unerwünschte Erbverteilungen und Komplikationen bei der Entscheidungsfindung zu vermeiden.
Der Artikel erklärt, wie ein Berliner Testament (gemeinsames Testament) verbindliche Erbschaftsregelungen schafft, die nach dem Tod eines Ehepartners nur schwer zu ändern sind. Er beschreibt den rechtlichen Mechanismus des „Zuwendungsverzichts”, der es dem überlebenden Ehepartner ermöglicht, durch notariell beglaubigte Vereinbarungen mit den Erben seine Testierfreiheit zurückzugewinnen, und erörtert praktische Anwendungen, Überlegungen und mögliche Fallstricke bei der Familienerbschaftsplanung.
Der Vorsitzende der EFCC, Ola Olukoyede, mahnt die Akteure des nigerianischen Immobiliensektors, Finanzkriminalität durch die Einhaltung der AML/CFT-Vorschriften und Steuerreformen zu verhindern, und betont dabei die Bedeutung der Zusammenarbeit für die Integrität des Sektors, die Erschwinglichkeit von Wohnraum und die Verringerung des Kriminalitätsrisikos.
Der Artikel untersucht den unregulierten Milliardenmarkt für den Handel mit virtuellen Gegenständen, sogenannten „Skins“, in Videospielen wie Counter-Strike 2, wo kosmetische Gegenstände Millionen wert sein können. Obwohl sie bei Spielern wegen ihrer Personalisierungsmöglichkeiten und als Statussymbole beliebt sind, bewegt sich dieser Handel in einer rechtlichen Grauzone. Schweizer Steuerexperten warnen, dass der Verkauf hochwertiger Skins Steuerhinterziehung darstellen kann, wenn er nicht ordnungsgemäß deklariert wird. Der Markt verzeichnete im letzten Jahr einen Wertverlust von 2,5 Milliarden Dollar, was seine Volatilität und wirtschaftliche Bedeutung unterstreicht.
Eine Interview-Debatte zwischen den Schweizer Politikern Kathrin Bertschy und Philipp Matthias Bregy über das vorgeschlagene System der Individualbesteuerung, das darauf abzielt, die Benachteiligung von Ehepaaren zu beseitigen. Bertschy argumentiert, dass es die Mittelschicht entlastet und die Gleichheit fördert, während Bregy behauptet, dass es die Mittelschicht belastet und neue Ungleichheiten schafft.
Der französische Ökonom Gabriel Zucman erörtert, wie Milliardäre im Vergleich zur allgemeinen Bevölkerung nur minimale Steuern zahlen, und argumentiert, dass eine extreme Konzentration von Reichtum die Ungleichheit verschärft und die Demokratie bedroht, insbesondere in den Vereinigten Staaten. Das Interview wirbt für sein neues Buch „Taxing the Rich” (Die Reichen besteuern) und seine Rolle als Berater für Vermögenssteuerpolitik.
Der Artikel befasst sich mit einem weit verbreiteten Irrglauben unter kinderlosen Paaren, dass der überlebende Ehepartner automatisch alles erbt. Nach deutschem Erbrecht können Verwandte ersten und zweiten Grades (Eltern, Geschwister, Nichten/Neffen, Großeltern) Erbanteile geltend machen, sodass dem Ehepartner je nach ehelichem Güterstand möglicherweise nur die Hälfte oder drei Viertel des Nachlasses verbleiben. Rechtsexperten empfehlen kinderlosen Paaren, Testamente zu verfassen, in denen sie sich gegenseitig als Alleinerben einsetzen und Endbegünstigte benennen, um Erbengemeinschaften zu vermeiden und sicherzustellen, dass die Vermögensverteilung ihren Wünschen entspricht.
Deutsche Vermieter, die aufgrund von Leerstand, problematischen Mietern oder anderen Problemen Mietausfälle hinnehmen müssen, können eine Ermäßigung der Grundsteuer beantragen. Der Artikel erläutert die Voraussetzungen, wonach mindestens 50 % der Mieteinnahmen ohne Verschulden des Eigentümers verloren gegangen sein müssen, wobei eine Steuerbefreiung von 25 bis 50 % möglich ist. Die Antragsfristen und erforderlichen Unterlagen werden detailliert beschrieben, ebenso wie regionale Leerstandsdaten, die erhebliche Unterschiede innerhalb Deutschlands aufzeigen.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.